Die Kaffeekirsche ist am Baum noch nichts besonderes. Erst durch die Aufbereitung wird sie für uns verwertbar
Rot bedeutet reif Die unreife, grüne oder gelbliche Kaffeekirsche ist für unsere Zwecke ungeeignet. Nur die roten Kaffeekirschen sind die "Guten".
Durch die Aufbereitung wird aus der Kirsche eine Bohne Die zwei bekanntesten Aubereitungsmethoden sind die nasse und die trockene Aufbereitung. Beide haben Einfluß auf Qualität und Preis des Rohkaffees.
Das Pulpen, oder Entfleischen der Kirsche Die Bohne steckt noch im Fruchtfleisch. Das Entfleichen, auch pulpen (von engl. "to pulp") genannt, übernimmt der Pulper. Das ist eine Maschine, die das Fleisch durch quetschen der Kaffeekirschen entfernt.
Die Fermentation Die Gärung ist nach dem pulpen ein wichtiger Arbeitsschritt der nassen Aufbereitung. Die Reste müssen vom Kern, der eigentlichen Bohne, entfernt werden.
Die Trocknung Zum Trocknen werden die Kaffeebohnen auf der Erde ausgelegt. Die Sonne erledigt den Rest.
Das Polieren Nach dem gesamten Prozedere sind die Bohnen grob wie Kieselsteine. Durch das Polieren wird ihre Oberfläche geglättet und Silberhautreste entfernt.
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